“Eine attraktive Option”
Das novellierte Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) lenkt mit dem „Güllebonus“ den Fokus bei den Substraten zur Biogaserzeugung stärker auf den Gülleeinsatz. Doch unter welchen Voraussetzungen ist eine Biogasanlage der 150-kW-Klasse ein lohnendes Standbein für einen landwirtschaftlichen Betrieb? Diese Frage stand im Mittelpunkt einer Informationsveranstaltung für Berater und Landwirte, zu der die Deutsche Kreditbank AG (DKB) und die [...]

Die Referenten: Vorne v.li.: Volkmar Heins, AG Landberatung, Bernd Werzinger und Thomas Wenzel, DKB. Hinten v.li.: Bodo Drescher, MT-Energie, und Lars Lindemann, DKB.
Das novellierte Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) lenkt mit dem „Güllebonus“ den Fokus bei den Substraten zur Biogaserzeugung stärker auf den Gülleeinsatz. Doch unter welchen Voraussetzungen ist eine Biogasanlage der 150-kW-Klasse ein lohnendes Standbein für einen landwirtschaftlichen Betrieb? Diese Frage stand im Mittelpunkt einer Informationsveranstaltung für Berater und Landwirte, zu der die Deutsche Kreditbank AG (DKB) und die Arbeitsgemeinschaft für Landberatung e.V. eingeladen hatten.
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MT-Energie auf der EuroTier 2008
Die Rahmenbedingungen für die Energiegewinnung aus Erneuerbaren Energien haben sich grundlegend geändert. Das novellierte EEG berücksichtigt diese Entwicklungen und lenkt den Fokus bei den Substraten zur Biogaserzeugung stärker auf Gülle. Vor diesem Hintergrund hat die MT-Energie GmbH & Co. KG eine Biogasanlage entwickelt, deren Wirtschaftlichkeit speziell auf den Gülleeinsatz abgestimmt ist.
Die Rahmenbedingungen für die Energiegewinnung aus Erneuerbaren Energien haben sich grundlegend geändert. Das novellierte EEG berücksichtigt diese Entwicklungen und lenkt den Fokus bei den Substraten zur Biogaserzeugung stärker auf Gülle. Vor diesem Hintergrund hat die MT-Energie GmbH & Co. KG eine Biogasanlage entwickelt, deren Wirtschaftlichkeit speziell auf den Gülleeinsatz abgestimmt ist.
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“Wer zu teuer baut, hat verloren”
Der Einsatz von Gülle in Biogasanlagen wird ab dem Jahr 2009 besonders gefördert. Bei einem Mindesteinsatz von 30 Masseprozent Gülle beträgt der “Güllebonus” für Anlagen bis 150 kW vier Cent/kWh. Über 150 bis 500 kW erhält der Betreiber einen Cent/kWh. Diese attraktive Förderung sorgt für ein sprunghaftes Ansteigen der Nachfrage. Vor diesem Hintergrund hat MT-ENERGIE [...]

Sie beleuchteten die verschiedenen Facetten der Investition in eine Biogasanlage: Thore Lohse, Bodo Drescher, Frank-Arnold Tams, Stefan Heins und Alexander von Rosenberg (v.li.).
Der Einsatz von Gülle in Biogasanlagen wird ab dem Jahr 2009 besonders gefördert. Bei einem Mindesteinsatz von 30 Masseprozent Gülle beträgt der “Güllebonus” für Anlagen bis 150 kW vier Cent/kWh. Über 150 bis 500 kW erhält der Betreiber einen Cent/kWh. Diese attraktive Förderung sorgt für ein sprunghaftes Ansteigen der Nachfrage. Vor diesem Hintergrund hat MT-ENERGIE zusammen mit der Förde Sparkasse und der w.econ Betriebs- und Steuerberatungsgesellschaft KG zu einer Informationsveranstaltung zum Thema “Biogas aus Gülle” geladen. Gut 60 Landwirte ließen sich in Molfsee bei Kiel ausführlich beraten.
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