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	<title>Bioenergie Blog</title>
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	<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 09:49:07 +0000</pubDate>
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		<title>top agrar-Umfrage: Platz 1 für MT-Energie</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 09:45:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jagels</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[News]]></category>

		<category><![CDATA[Hersteller von Biogasanlagen]]></category>

		<category><![CDATA[top agrar]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Fachzeitschrift „top agrar“ hat in einer groß angelegten Umfrage 384 Betreiber von Biogasanlagen zur Zufriedenheit mit ihrem  Anlagenhersteller befragt. Mit der Note 1,5 (1 = sehr gut; 5 =  mangelhaft) belegt MT-Energie den ersten Rang.

Diese Platzierung bestätigt die hervorragenden Ergebnisse einer im  vergangenen Sommer durchgeführten internen Kundenzufriedenheitsbefragung von MT-Energie. Ausnahmslos alle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Fachzeitschrift „top agrar“ hat in einer groß angelegten Umfrage 384 Betreiber von Biogasanlagen zur Zufriedenheit mit ihrem  Anlagenhersteller befragt. Mit der Note 1,5 (1 = sehr gut; 5 =  mangelhaft) belegt MT-Energie den ersten Rang.</p>
<p><span id="more-194"></span></p>
<p>Diese Platzierung bestätigt die hervorragenden Ergebnisse einer im  vergangenen Sommer durchgeführten internen Kundenzufriedenheitsbefragung von MT-Energie. Ausnahmslos alle 85 befragten Anlagenbetreiber  erklärten seinerzeit, sie würden wieder mit dem norddeutschen  Biogasspezialisten bauen.</p>
<p>Die Kunden lobten vor allem den stabilen und funktionierenden  Biogasanlagenbetrieb und die gute Technik von MT-Energie. Die einfache  Bedienbarkeit der Anlage sowie der gute Service, die Kompetenz und die  Zuverlässigkeit des Anlagenbauers spielten ebenfalls eine bedeutende  Rolle. Auch wurden das gute Preis-Leistungsverhältnis und die hohe  Wirtschaftlichkeit der Anlagen besonders herausgestellt.</p>
<p>Die ausführlichen Ergebnisse der Befragung wurden in der aktuellen  Ausgabe von „top agrar“ (März 2010) veröffentlicht. Insgesamt bewerteten 328 Leser 55 Generalunternehmer. 56 Teilnehmer der Umfrage haben ihre  Biogasanlage hingegen in Eigenregie gebaut, weshalb sie in der  Auswertung nicht berücksichtigt wurden. In die Analyse sind daher nur  die Firmen eingeflossen, zu denen mindestens zehn Antworten abgegeben  worden sind. Dadurch reduzierte sich die Zahl der Anlagenbauer auf  zwölf.</p>
<p>Lesen Sie hier den kompletten Beitrag aus top agar 03/2010:</p>
<p><a title="Platz 1 für MT-Energie" href="http://www.mt-energie.com/downloads/pressemitteilungen/top_agrar_03-2010_zufriedenheit.pdf" target="_blank">http://www.mt-energie.com/downloads/pressemitteilungen/top_agrar_03-2010_zufriedenheit.pdf</a></p>
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		<title>Neue Biogasaufbereitungsanlage von MT-Biomethan für die Stadtwerke München</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 08:37:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jagels</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[News]]></category>

		<category><![CDATA[BCM-Verfahren]]></category>

		<category><![CDATA[E.ON]]></category>

		<category><![CDATA[Erdgas Südbayern]]></category>

		<category><![CDATA[Gasaufbereitung]]></category>

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		<category><![CDATA[Stadtwerke München]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach den erfolgreich realisierten Projekten mit E.ON Mitte, E.ON Bioerdgas und den Stadtwerken Detmold setzt jetzt das nächste Energieversorgungsunternehmen auf die effiziente Gasaufbereitungstechnik von MT-Biomethan. Die Stadtwerke München (SWM) haben bei MT-Biomethan den Bau einer Gasaufbereitungs- und Einspeiseanlage in Auftrag gegeben. Der Standort der neuen Anlage liegt auf dem Gut Eggertshofen bei Freising – auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--[endif]-->Nach den erfolgreich realisierten Projekten mit E.ON Mitte, E.ON Bioerdgas und den Stadtwerken Detmold setzt jetzt das nächste Energieversorgungsunternehmen auf die effiziente Gasaufbereitungstechnik von MT-Biomethan. Die Stadtwerke München (SWM) haben bei MT-Biomethan den Bau einer Gasaufbereitungs- und Einspeiseanlage in Auftrag gegeben. Der Standort der neuen Anlage liegt auf dem Gut Eggertshofen bei Freising – auf dem Hof des Landwirts Josef Pellmeyer, Präsident des Fachverbands Biogas.</p>
<p><span id="more-186"></span></p>
<p>Dessen Biogasanlage produziert das Rohgas, das die hochmoderne Gasaufbereitungsanlage ab dem 3. Quartal 2010 aufbereiten wird. Anschließend wird das Biomethan in das H-Gas-Netz der Erdgas Südbayern mit einem maximalen Netzdruck von 16 bar eingespeist. Genutzt wird das Gas unter anderem am Münchner Michaelibad, das rund 30 Kilometer vom Produktionsstandort entfernt liegt. Dort wird ein neues 370-kW-Blockheizkraftwerk den Biomethananteil der SWM, rund 8,5 Mio. kWh, dazu nutzen, CO2-neutral Strom und Wärme zu produzieren. Der Strom wird ins Netz der SWM eingespeist, die Wärme wird einen erheblichen Teil des Wärmebedarfs des Bads decken. „Dadurch werden zukünftig rund 2.580 Tonnen Kohlendioxid weniger ausgestoßen“, erklärt Dr. Florian Bieberbach, Kaufmännischer Geschäftsführer der SWM.</p>
<p>Die Gasaufbereitungsanlage von MT-Biomethan arbeitet mit einer drucklosen Aminwäsche nach dem BCM-Verfahren® in Lizenz der DGE GmbH, Wittenberg. Das Biogas wird mit einer wässrigen Aminlösung gewaschen und das Kohlendioxid gebunden. Es entsteht Methan mit einer Reinheit von über 99 Prozent. Die Waschlösung wird anschließend unter Wärmezufuhr regeneriert. Dies erfolgt mit regenerativ erzeugter Wärme aus einer zweiten Biogasanlage auf dem Gut Eggertshofen.</p>
<p class="MsoNormal">„Das neue Projekt, das die Stadtwerke München und der Landwirt Josef Pellmeyer zusammen realisieren, zeigt den Weg auf, den wir beim Thema Gasaufbereitung zukünftig gehen werden“, ist sich Torben Brunckhorst, Geschäftsführer von MT-Biomethan, sicher. Er sieht in der Kooperation von Landwirtschaft und Stadtwerksebene eine große Chance für alle Beteiligten. MT-Biomethan kann als bundesweiter Anbieter von Aufbereitungs- und Einspeisetechnik die Schnittstelle zwischen Energiewirtschaft und Landwirtschaft darstellen.</p>
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		<title>MT-Energie baut zwei neue Biogasanlagen in England</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Dec 2009 08:24:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jagels</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[News]]></category>

		<category><![CDATA[Dr. Holger Schmitz]]></category>

		<category><![CDATA[England]]></category>

		<category><![CDATA[Hardy Radke]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit einigen Monaten ist der norddeutsche Biogasspezialist MT-Energie mit einer eigenen Niederlassung in England vertreten. Das erste Zwischenfazit fällt sehr positiv aus: Die Resonanz auf Biogastechnologie „Made in Germany“ ist groß, die ersten beiden Anlagen befinden sich bereits im Bau.

Die beiden neuen Biogasanlagen haben jeweils eine Leistung von 1 MW elektrisch und werden im Frühjahr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--[endif]-->Seit einigen Monaten ist der norddeutsche Biogasspezialist MT-Energie mit einer eigenen Niederlassung in England vertreten. Das erste Zwischenfazit fällt sehr positiv aus: Die Resonanz auf Biogastechnologie „Made in Germany“ ist groß, die ersten beiden Anlagen befinden sich bereits im Bau.</p>
<p><span id="more-178"></span></p>
<p>Die beiden neuen Biogasanlagen haben jeweils eine Leistung von 1 MW elektrisch und werden im Frühjahr 2010 in Betrieb genommen. „Vor dem Hintergrund unserer erst in diesem Jahr in England aufgenommenen Aktivitäten sind wir natürlich sehr zufrieden mit dieser Entwicklung und werden unsere Marktposition in England im Jahr 2010 weiter intensiv ausbauen“, erklärt Dr. Holger Schmitz, der in der Geschäftsführung von MT-Energie die Auslandsexpansion verantwortet. „Das englische Parlament hat sich deutlich für den Ausbau der Erneuerbaren Energien ausgesprochen und die Förderung entsprechend positiv geregelt“, ergänzt Hardy Radke, der den britischen Biogasmarkt für MT-Energie verantwortlich bearbeitet.</p>
<p>Die erste Biogasanlage von MT-Energie in England wird derzeit nördlich von Oxford errichtet und umfasst zwei Fermenter, einen Nachgärer und ein offenes Gärproduktlager. Auftraggeber Ian Bond hat sich für MT-Energie entschieden: „Ich war natürlich in Kontakt mit verschiedenen Herstellern von Biogasanlagen. Aber bei MT-Energie haben mich insbesondere der sehr hohe Effizienzgrad der Anlagen und die zuverlässige Technik überzeugt.“ Angesichts der attraktiven Einspeisevergütung kann er den Bau einer Biogasanlage als lukrative Investition nur empfehlen.</p>
<p>Der Standort ist ideal: Die Anlage steht in einem nicht mehr genutzten Steinbruch und ist aus der Entfernung nicht zu sehen – ein wichtiger Aspekt in der landschaftlich reizvollen Region Gloustershire. Zum Einsatz kommen zunächst überwiegend landwirtschaftliche Substrate wie GPS (Ganzpflanzensilage) und Grassilage. Später sollen auch Kofermente verwendet werden.</p>
<p><span style="font-size: 12pt; font-family: &quot;Times New Roman&quot;;">Die zweite Biogasanlage entsteht aktuell in der Nähe des südenglischen Seebads Bognor-Regis. Dabei handelt es sich ebenfalls um eine 1-MW-Anlage, die aus zwei Fermentern und einem Nachgärer besteht. Die Gärreste werden in einer angeschlossenen Lagune gesammelt. Diese Anlage soll zu einem überwiegenden Teil mit Abfällen aus der Zuckermaisproduktion betrieben werden. Zu den weiteren Inputstoffen zählen Abfälle aus der Gemüseproduktion sowie Maissilage.</span></p>
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		<item>
		<title>Produktoffensive von MT-Energie zur Agritechnica</title>
		<link>http://www.mt-biogas-blog.de/biogas/produktoffensive-von-mt-energie-zur-agritechnica/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 08:08:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jagels</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[News]]></category>

		<category><![CDATA[MT GasManager]]></category>

		<category><![CDATA[MT-Alligator]]></category>

		<category><![CDATA[MT-EasyLift]]></category>

		<category><![CDATA[MT-Mixator]]></category>

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Zur Agritechnica in Hannover präsentiert der norddeutsche Bioagasspezialist MT-Energie gleich vier innovative Produktneuheiten: Die hydraulische Rührwerksverstellung &#8220;MT-EasyLift, das intellige Gasspeichermanagement &#8220;MT-GasManager&#8221;, die leistungsstarken Feststoffeintragssysteme &#8220;MT-Alligator&#8221; und &#8220;MT-Alligator plus&#8221; sowie das Vormischsystem &#8220;MT-Mixator&#8221;.


MT-EasyLift - Hydraulische Rührwerksverstellung
In der Praxis wird die Höhe der Rührwerke einer Biogasanlage über eine handbetriebene Seilwinde eingestellt. Das erfordert jedoch einen hohen Zeit- [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">
<p>Zur Agritechnica in Hannover präsentiert der norddeutsche Bioagasspezialist MT-Energie gleich vier innovative Produktneuheiten: Die hydraulische Rührwerksverstellung &#8220;MT-EasyLift, das intellige Gasspeichermanagement &#8220;MT-GasManager&#8221;, die leistungsstarken Feststoffeintragssysteme &#8220;MT-Alligator&#8221; und &#8220;MT-Alligator plus&#8221; sowie das Vormischsystem &#8220;MT-Mixator&#8221;.</p>
<p><span id="more-170"></span></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><strong>MT-EasyLift - Hydraulische Rührwerksverstellung</strong></p>
<p class="MsoNormal">In der Praxis wird die Höhe der Rührwerke einer Biogasanlage über eine handbetriebene Seilwinde eingestellt. Das erfordert jedoch einen hohen Zeit- und Kraftaufwand. Zudem kann der Betreiber die Rührwerke nur ungefähr positionieren. Mit dem neuen MT-EasyLift lassen sich die Rührwerke dank Hydraulikantrieb jetzt ohne Kraftaufwand einfach und schnell in der Höhe verstellen. Über eine Skala lässt sich die Rührwerkshöhe exakt ablesen. Diese verlässliche Rührwerkspositionierung verbessert die Substrateffizienz.</p>
<p class="MsoNormal">
<p><strong>MT-GasManager - Intelligentes Gasspeichermanagement</strong></p>
<p class="MsoNormal">Der MT-GasManager dient der aktiven Steuerung des Gasflusses zwischen den Behältern einer Biogasanlage und ermöglicht die bedarfsgerechte Speicherung und Verteilung von Biogas innerhalb der Anlage. Das System regelt den Tragluftdruck zwischen Wetterschutzfolie und Gasspeicherfolie. Das vorhandene Speichervolumen wird im Besonderen bei Mehrbehälteranlagen besser ausgenutzt.</p>
<p class="MsoNormal">
<p><strong>MT-Alligator und MT-Alligator plus - Leistungsstarke Feststoffeintragssysteme</strong></p>
<p class="MsoNormal">Die neuen Feststoffeintragssysteme MT-Alligator und MT-Alligator plus ermöglichen die Zufuhr schwieriger Substrate in die Biogasanlage – und das bei geringem Energieverbrauch. Der MT-Alligator ist mit einem Zweischneckensystem ausgestattet. Damit ist er die passende Lösung für mittelschwer zu fördernde Substrate. Der MT-Alligator plus verfügt über ein Dreischneckensystem und kann damit schwer zu fördernde Substrate verarbeiten.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">
<p><strong>MT-Mixator – Vormischsystem für mehr Effizienz</strong></p>
<p class="MsoNormal">Der MT-Mixator optimiert das bewährte MT-Feststoffeintragssystem und sorgt für einen gleichmäßigen Biogasanlagenbetrieb. Über eine Pumpe und eine Rohrleitung wird Rezirkulat aus dem Fermenter direkt in die Stopfschnecke des Feststoffeintragsystems eingespült. Gleichzeitig werden nicht pumpfähige Substrate wie Silagen in die Stopfschnecke eingebracht, die dadurch die Funktion einer Mischschnecke einnimmt. Feststoffe und Rezirkulat werden bereits als Vorgemisch in den Fermenter eingebracht.</p>
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		<item>
		<title>MT-Energie verzeichnet starke Nachfrage in Osteuropa</title>
		<link>http://www.mt-biogas-blog.de/biogas/mt-energie-verzeichnet-starke-nachfrage-in-osteuropa/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 08:00:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jagels</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[News]]></category>

		<category><![CDATA[Gallei]]></category>

		<category><![CDATA[Osteuropa]]></category>

		<category><![CDATA[Slowakei]]></category>

		<category><![CDATA[Tschechien]]></category>

		<category><![CDATA[Ungarn]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Verhältnis zu den verfügbaren landwirtschaftlichen Flächen wurden in Osteuropa bislang nur wenige Biogasanlagen gebaut. Fachleute gehen davon aus, dass sich in Zukunft beachtliche Märkte entwickeln werden. Als einer der führenden Anbieter von schlüsselfertigen Biogasanlagen hat MT-Energie frühzeitig die Weichen für eine Auslandsexpansion gestellt. Derzeit errichtet der Biogasspezialist in Tschechien und Ungarn fünf Biogasanlagen. Weitere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--[endif]-->Im Verhältnis zu den verfügbaren landwirtschaftlichen Flächen wurden in Osteuropa bislang nur wenige Biogasanlagen gebaut. Fachleute gehen davon aus, dass sich in Zukunft beachtliche Märkte entwickeln werden. Als einer der führenden Anbieter von schlüsselfertigen Biogasanlagen hat MT-Energie frühzeitig die Weichen für eine Auslandsexpansion gestellt. Derzeit errichtet der Biogasspezialist in Tschechien und Ungarn fünf Biogasanlagen. Weitere 15 Projekte mit einer Gesamtleistung von 15 MW befinden sich in den Ländern Tschechien, Ungarn und der Slowakei in der Planungsphase.</p>
<p><span id="more-164"></span></p>
<p>In Tschechien, in der Region Südböhmen, realisiert MT-Energie aktuell zwei Projekte mit einer Leistung von jeweils 1 MW. Beide Anlagen werden noch in diesem Jahr ans Netz gehen. In der Ortschaft Trebon entsteht eine Biogasanlage, die über eine 4,5 km lange Leitung ein externes Blockheizkraftwerk mit Gas versorgt. Das BHKW liefert einen Großteil der benötigten Wärmeenergie für ein Heilbad. Da das Bad die Wärmeenergie während des ganzen Jahres benötigt, ist es ein idealer Partner für eine Biogasanlage.</p>
<p>Das zweite Projekt in Tschechien entsteht derzeit in der westlich der Stadt České Budejovice gelegenen Ortschaft Dubné. Ein auf Milchviehhaltung spezialisiertes landwirtschaftliches Großunternehmen wird zukünftig in einer 1-MW-Biogasanlage regenerative Energie produzieren. Damit schafft sich der Betrieb ein in Zeiten niedriger Marktpreise für Milch wichtiges zweites Standbein. Die anfallende Wärme wird für die Beheizung der Stallungen und Betriebsgebäude genutzt, was die Energiekosten deutlich senken wird.</p>
<p>Auch vom ungarischen Biogasmarkt gibt es Positives zu vermelden. MT-Energie realisiert derzeit gleich drei schlüsselfertige Projekte. In den Ortschaften Biharnagybajom, Dombrád und Nyírtelek entstehen neue Biogasanlagen mit einer elektrischen Leistung von jeweils 625 kW. Alle neuen Anlagen verfügen über ein vernünftiges Wärmekonzept. Während in Dombrád und Nyírtelek die nahe gelegenen Stallungen beheizt werden, wird in Biharnagybajom eine neue Bio-Ethanolanlage von der Abwärme der Biogasanlage profitieren.</p>
<p class="MsoNormal">„Nachdem wir bereits im Jahr 2007 unsere erste Anlage in Kenderes in Betrieb genommen haben, freuen wir uns jetzt über die weiteren Aufträge aus Ungarn“, erklärt der zuständige Projektleiter von MT-Energie, Peter Gallai. Angesichts der günstigen Rahmenbedingungen rechnet er mit einer verstärkten Nachfrage: „Die Vergütung für Strom aus Biogas ist in Ungarn geregelt, die möglichen Fördergelder aus EU-Töpfen liegen zwischen 40 und 60 Prozent der Investitionskosten.“ Zudem habe sich die wirtschaftliche Situation wieder verbessert.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>MT-Energie startet im Baltikum mit zwei Biogasanlagen in Lettland</title>
		<link>http://www.mt-biogas-blog.de/biogas/mt-energie-startet-im-baltikum-mit-zwei-biogasanlagen-in-lettland/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Sep 2009 07:59:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jagels</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[News]]></category>

		<category><![CDATA[Baltikum]]></category>

		<category><![CDATA[Brunckhorst]]></category>

		<category><![CDATA[Lettland]]></category>

		<category><![CDATA[SIA MT-Energie]]></category>

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Die landwirtschaftlichen Flächen Lettlands bieten ein enormes Potenzial insbesondere durch große Brachflächen in wirtschaftlich schwachen Gebieten. Dennoch wird in Lettland lediglich eine großindustrielle Biogasversuchsanlage betrieben. Durch ein neues Vergütungsgesetz sind von der lettischen Regierung starke Anreize gesetzt worden, in die Biogasbranche zu investieren.

Jetzt hat MT-Energie die ersten beiden Aufträge aus dem baltischen Land erhalten. [...]]]></description>
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<p><!--[endif]-->Die landwirtschaftlichen Flächen Lettlands bieten ein enormes Potenzial insbesondere durch große Brachflächen in wirtschaftlich schwachen Gebieten. Dennoch wird in Lettland lediglich eine großindustrielle Biogasversuchsanlage betrieben. Durch ein neues Vergütungsgesetz sind von der lettischen Regierung starke Anreize gesetzt worden, in die Biogasbranche zu investieren.</p>
<p><span id="more-159"></span></p>
<p>Jetzt hat MT-Energie die ersten beiden Aufträge aus dem baltischen Land erhalten. Der norddeutsche Spezialist für Biogastechnologie errichtet im Nordosten Lettlands, in der Region Madona Rajons, zwei Biogasanlagen mit einer Leistung von jeweils 2 MWel. Auftraggeber für die beiden Anlagen sind ein privater Investor sowie ein Landwirt mit einem großen Milchviehbetrieb. Beide Projekte, die sich bereits in der Realisierung befinden, werden durch Fördermittel der EU unterstützt. Da die Biogastechnologie in Lettland noch sehr neu ist, ist mit einer Leuchtturmwirkung für den Markt zu rechnen.</p>
<p>Umso mehr setzt MT-Energie Zeichen durch die zeitnahe Bauausführung. Die Inbetriebnahme der beiden Projekte ist noch dieses Jahr im Herbst geplant. Als Inputmaterialien werden insbesondere Gülle und nachwachsende Rohstoffe dienen, die in den baugleichen Anlagen aus jeweils vier Behältern mit acht Metern Höhe vergoren werden.</p>
<p>Für eine kundennahe Beratung, die an die landestypischen Bedingungen angepasst ist, agieren landesweit drei Mitarbeiter der Handelsvertretung SIA MT-Energie. Die Firma hat ihren Sitz in der Hauptstadt Riga.</p>
<p class="MsoNormal">„Wir gehen davon aus, dass sich der Markt für Biogasanlagen in Lettland in den kommenden Jahren sehr positiv entwickeln wird“, erklärt Torben Brunckhorst, Geschäftsführer von MT-Energie. Die Politik begrüßt mittlerweile explizit die dezentrale und umweltfreundliche Energieproduktion durch Biogas und hat die Rahmenbedingungen entsprechend positiv gestaltet. Nach verschiedenen Änderungen wird eine Einspeisevergütung von umgerechnet 15 bis 25 Cent je Kilowattstunde gezahlt.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Biogasanlagen von MT-Energie jetzt in Süddeutschland</title>
		<link>http://www.mt-biogas-blog.de/biogas/biogasanlagen-von-mt-energie-jetzt-in-suddeutschland/</link>
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		<pubDate>Fri, 28 Aug 2009 07:49:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jagels</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[News]]></category>

		<category><![CDATA[Biogasplaner]]></category>

		<category><![CDATA[Ehrmann]]></category>

		<category><![CDATA[schlüsselfertige Biogasanlagen]]></category>

		<category><![CDATA[Süddeutschland]]></category>

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		<description><![CDATA[ 
In Norddeutschland zählt MT-Energie seit Jahren zu den festen Größen im Bau von schlüsselfertigen Biogasanlagen. Jetzt möchte das Unternehmen mit Sitz im niedersächsischen Zeven auch in Süddeutschland vermehrt Biogasanlagen bauen. Deshalb wurde mit Thomas Ehrmann ein erfahrener Biogasplaner aus Baden-Württemberg an Bord geholt.

Ehrmann hat über 10 Jahre praktische Erfahrung im Biogasbereich. In den vergangenen [...]]]></description>
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<p><!--[endif]-->In Norddeutschland zählt MT-Energie seit Jahren zu den festen Größen im Bau von schlüsselfertigen Biogasanlagen. Jetzt möchte das Unternehmen mit Sitz im niedersächsischen Zeven auch in Süddeutschland vermehrt Biogasanlagen bauen. Deshalb wurde mit Thomas Ehrmann ein erfahrener Biogasplaner aus Baden-Württemberg an Bord geholt.</p>
<p><span id="more-153"></span></p>
<p>Ehrmann hat über 10 Jahre praktische Erfahrung im Biogasbereich. In den vergangenen fünf Jahren war er bei der Firma Novatech in Wolpertshausen tätig. In dieser Zeit hat er zahlreiche Biogasprojekte unterschiedlicher Größe und Ausführung realisiert und beim Betrieb begleitet. Dieser breite Schatz an Erfahrungen soll nun in die Entwicklung von neuen Biogas-Konzepten einfließen, wie sie in der klein strukturierten Landwirtschaft in Süddeutschland notwendig sind. Natürlich wird dies mit Kompetenz und Schlagkraft geschehen, für die MT-Energie bekannt ist.</p>
<p>Thomas Ehrmann steht Biogas-Interessenten von seinem Büro in Ilshofen-Unteraspach (Landkreis Schwäbisch Hall) aus mit Rat und Tat zur Seite.</p>
<p><!--[endif]-->Kontakt:</p>
<p>MT-Energie GmbH &amp; Co. KG</p>
<p>Projektentwicklung Süd</p>
<p>Thomas Ehrmann</p>
<p>Klingenstraße 12</p>
<p>74532 Unteraspach</p>
<p>Tel. 07904 - 70 06 78</p>
<p>E-Mail: thomas.ehrmann@mt-energie.com</p>
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		<title>Neuer Firmenstandort mit innovativem Energiekonzept</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Jul 2009 07:44:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jagels</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[News]]></category>

		<category><![CDATA[Absorptionskältemaschine]]></category>

		<category><![CDATA[BHKW]]></category>

		<category><![CDATA[Energiekonzept]]></category>

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MT-Energie hat an seinem neuen Standort im niedersächsischen Zeven ein innovatives Versorgungskonzept entwickelt. Die komplette Energieversorgung für die Büro- und Lagergebäude und die Produktionshalle erfolgt über eine Anfang des Jahres in Betrieb genommene 500-kW-Biogasanlage, die sich im hinteren Bereich des Firmengeländes befindet.

Über ein Blockheizkraftwerk (BHKW) wird der Strom- und Wärmebedarf produziert. Eine Absorptionskältemaschine nutzt darüber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--[endif]--></p>
<p class="MsoNormal">MT-Energie hat an seinem neuen Standort im niedersächsischen Zeven ein innovatives Versorgungskonzept entwickelt. Die komplette Energieversorgung für die Büro- und Lagergebäude und die Produktionshalle erfolgt über eine Anfang des Jahres in Betrieb genommene 500-kW-Biogasanlage, die sich im hinteren Bereich des Firmengeländes befindet.</p>
<p class="MsoNormal"><span id="more-149"></span></p>
<p>Über ein Blockheizkraftwerk (BHKW) wird der Strom- und Wärmebedarf produziert. Eine Absorptionskältemaschine nutzt darüber hinaus in den Sommermonaten die Abwärme zur Kälteerzeugung. Das Kühlwasser wird direkt dem Bürogebäude zugeführt. Damit weist der Standort einen Null-Primärenergiebedarf auf. Er wird ausschließlich mit regenerativer Energie betrieben.</p>
<p>Das Heiz- und Kühlsystem arbeitet mit einem niedrigen Temperaturlevel – die Vorlauftemperatur der Heizung beträgt lediglich bis zu 30°C, die der Kühlung mehr als 17°C. Alle Gebäude haben eine Fußbodenheizung, in den Bürobereichen wurde zusätzlich eine Deckenkühlung installiert. Dies ist möglich durch vorgefertigte, doppelschalige Geschossdecken mit Heizkreisen in der Oberschale und Kühlkreisen in der Unterschale.</p>
<p>Weiterhin verfügt das Bürogebäude über eine freie Nachtkühlung. In den Nachtstunden bringt diese über die Lüftungsauslässe in den Fluren kalte Außenluft ein, die über die automatisch geschalteten Dachkuppeln wieder entweicht. Die massiven Betonwände „speichern“ die Kühle und gleichen so das Raumklima über den Tag aus. Der Energieeinsatz für diese Technik ist sehr gering, da keine technische Kühlung der Luft vorgenommen wird.</p>
<p class="MsoNormal">Passend zum Betätigungsfeld von MT-Energie im Bereich der Erneuerbaren Energien ist neben dem Energiekonzept auch die Bauweise und Architektur des neuen Firmengebäudes auf Energieeffizienz und Verbrauchsoptimierung ausgerichtet. Alle Gebäude sind mit einem deutlich besseren Dämmstandard und einer höheren Luftdichtheit ausgerüstet als in der Energieeinsparverordnung (EnEV) vorgesehen. Dies gewährleistet langfristig einen energieeffizienten und kostengünstigen Betrieb.</p>
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		<title>Sichtbare Baufortschritte in Einbeck</title>
		<link>http://www.mt-biogas-blog.de/biogas/sichtbare-baufortschritte-in-einbeck/</link>
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		<pubDate>Thu, 14 May 2009 09:31:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jagels</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[News]]></category>

		<category><![CDATA[E.ON]]></category>

		<category><![CDATA[Einbeck]]></category>

		<category><![CDATA[Wolf]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Bau der neuen Biogasanlage in Einbeck schreitet in großen Schritten voran, wie die Teilnehmer einer offiziellen Baustellenbesichtigung feststellen konnten. Die Anlage wird gemeinsam von E.ON und MT-Energie gebaut und soll im Herbst 2009 fertig gestellt werden. Dann können rund 500 Kubikmeter Biomethan pro Stunde ins Erdgasleitungsnetz eingespeist werden.

„Hier ist ein wichtiger Schritt in die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Bau der neuen <a title="MT-Energie" href="http://www.mt-energie.com" target="_blank">Biogasanlage</a> in Einbeck schreitet in großen Schritten voran, wie die Teilnehmer einer offiziellen Baustellenbesichtigung feststellen konnten. Die Anlage wird gemeinsam von E.ON und <a href="http://www.mt-energie.com" target="_blank">MT-Energie</a> gebaut und soll im Herbst 2009 fertig gestellt werden. Dann können rund 500 Kubikmeter <a href="http://www.mt-biomethan">Biomethan</a> pro Stunde ins Erdgasleitungsnetz eingespeist werden.</p>
<p><span id="more-142"></span></p>
<p>„Hier ist ein wichtiger Schritt in die Zukunft getan“, betonte Friedrich Wolf, Geschäftsführer der E.ON Bioerdgas GmbH. Am Standort Einbeck werden 1.000 Norm-Kubikmeter Rohbiogas pro Stunde produziert. Die Anlage besteht aus sechs Behältern: zwei Fermenter mit jeweils zwei Feststoffeinträgen, ein Nachgärer und drei Gärproduktlager. In einer Gasaufbereitungsanlage wird das Rohbiogas auf Erdgasqualität aufbereitet und anschließend ins Ergasleitungsnetz eingespeist.</p>
<p>Die Aufbereitungstechnik basiert auf dem BCM-Verfahren® in Lizenz der DGE GmbH Wittenberg. Dieses Verfahren trennt das Biogas mittels einer drucklosen Aminwäsche in CO2 und Methan. Bei diesem Verfahren fällt für die Gasaufbereitung nur ein geringer elektrischer Energieaufwand an. Der Wärmebedarf, der nach EEG regenerativ erzeugt werden muss, beträgt 600 Watt pro Norm-Kubikmeter aufbereitetem Biogas. Diese werden in Einbeck über eine Hackschnitzelheizung geliefert, die mit 2,5 Tsd. Tonnen Hackschnitzeln pro Jahr 160°C Wärme zur Verfügung stellt.</p>
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		<title>Bioerdgasanlage Hardegsen ist am Netz</title>
		<link>http://www.mt-biogas-blog.de/biogas/bioerdgasanlage-hardegsen-ist-am-netz/</link>
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		<pubDate>Thu, 23 Apr 2009 09:29:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jagels</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[News]]></category>

		<category><![CDATA[E.ON]]></category>

		<category><![CDATA[Hardegsen]]></category>

		<category><![CDATA[Hatje]]></category>

		<category><![CDATA[Sander]]></category>

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		<description><![CDATA[Im feierlichen Rahmen wurde die von MT-Energie und MT-Biomethan gebaute Bioerdgasanlage in Hardegsen (Landkreis Northeim) eingeweiht. Mit einem symbolischen Knopfdruck startete der niedersächsische Umweltminister Hans-Heinrich Sander nach knapp einjähriger Bauzeit die Einspeisung des Gases ins Erdgasnetz.

Insgesamt umfasst die neue Biogasanlage sieben Behälter – zwei Fermenter, zwei Nachgärer sowie drei Gärproduktlager. Sie wird durchschnittlich 45 Millionen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im feierlichen Rahmen wurde die von MT-Energie und MT-Biomethan gebaute Bioerdgasanlage in Hardegsen (Landkreis Northeim) eingeweiht. Mit einem symbolischen Knopfdruck startete der niedersächsische Umweltminister Hans-Heinrich Sander nach knapp einjähriger Bauzeit die Einspeisung des Gases ins Erdgasnetz.</p>
<p><span id="more-137"></span></p>
<p>Insgesamt umfasst die neue Biogasanlage sieben Behälter – zwei Fermenter, zwei Nachgärer sowie drei Gärproduktlager. Sie wird durchschnittlich 45 Millionen Kilowattstunden Rohbiogas pro Jahr erzeugen. Dafür werden etwa 40.000 Tonnen Substrat jährlich benötigt, die von mehr als 40 Landwirten aus der Region geliefert werden. Das gemeinschaftliche Großprojekt hat insgesamt rund elf Millionen Euro gekostet. Der Baubeginn erfolgte im April 2008.</p>
<p>Die E.ON Mitte Wärme GmbH wird das erzeugte Rohbiogas langfristig kaufen, in einer speziellen Anlage auf Erdgasqualität aufbereiten und ins allgemeine Gasnetz einspeisen. Das eingespeiste Bioerdgas wird dem Erdgasnetz an anderer Stelle wieder entnommen und vor Ort mit Blockheizkraftwerken zur Strom- und Wärmeerzeugung genutzt.</p>
<p>„Wir freuen uns, eine Anlage in Betrieb zu nehmen, auf die wir sehr stolz sind, weil es schnell ging und eine besondere Innovation umgesetzt wurde“, erklärte E.ON-Vorstandsmitglied Wolf Hatje. Bis zum Jahr 2014 plant sein Unternehmen sechs weitere Anlagen ähnlicher Größenordnung. Aus Sicht von Hans-Heinrich Sander ist das Projekt in Hardegsen ein Vorzeigeobjekt. Der niedersächsische Minister für Umwelt und Klimaschutz betonte die Bedeutung der Bioenergie in seinem Bundesland, wo mit 700 Biogasanlagen 30 Prozent des in Deutschland aus Biogas erzeugten Stroms produziert werden.</p>
<p>Der Minister empfindet es als gesamtgesellschaftliche Aufgabe, Bioenergie nach vorn zu bringen. Aufgrund der Importabhängigkeit Deutschlands sei es wichtig, auf Erneuerbare Energien zu setzen. „Wir haben wichtige Voraussetzungen geschaffen, um Ökonomie, Ökologie und Nachhaltigkeit zusammen zu bringen.“, so Sander. Er wünschte den Betreibern wirtschaftlichen Erfolg, um weiter investieren zu können. Im Anschluss an die Festreden luden die Veranstalter zu einem Rundgang über das Gelände ein. In der Biomethan-Aufbereitungsanlage stellte Stephan Engelke von der MT-Biomethan GmbH den interessierten Gästen das Konzept der Gasaufbereitung vor.</p>
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